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(GTAI) - Die beiden nördlichen Regionen Norwegens – Troms og Finnmark und Nordland – sowie Spitzbergen beheimateten 2020 mit 487.000 Einwohnern weniger als jeden zehnten Norweger, Tendenz fallend. Im Gegensatz dazu wird die Gesamtbevölkerung des Königreichs Prognosen zufolge bis 2050 um 12 Prozent zunehmen.

Diesem gegenläufigen Trend will die Regierung entgegenwirken, unter anderem mit einer Sonderförderung für Unternehmen im Norden. Im Jahr 2020 waren in den beiden nördlichen Regionen mehr als 32.000 von den landesweiten 428.000 Unternehmen tätig, 99 Prozent von ihnen hatten weniger als 50 Angestellte. Jeweils etwa ein Fünftel der Arbeitsplätze schaffen dort der Handel sowie der Bau- und Immobiliensektor. Der drittgrößte Arbeitgeber ist der Transport- und Logistiksektor, der etwa jedem zehnten Beschäftigten einen Job bietet.

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