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(BMWi - Exportinitiative Engergie) Auf der Informationsveranstaltung „Grüner Wasserstoff, P2X und Energiespeicher" am 09.12.21 konnten sich deutsche Mittelständler zu Geschäftschancen in Südafrika informieren.

Südafrika gilt als die fortschrittlichste und am stärksten diversifizierte Volkswirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent, ist ein etablierter Handelspartner Deutschlands und ein bevorzugter Standort von deutschen Unternehmen in Afrika. So pflegt das Land langfristige und stabile bilaterale Beziehungen zu Deutschland. Der derzeitige Schwerpunkt der deutsch-südafrikanischen Kooperation liegt auf den Themen Energiewende und Klimaschutz. In diesem Kontext eröffnen sich Geschäftschancen für deutsche Technologieanbieter aus den Bereichen grüner Wasserstoff, P2X und Energiespeicher.

Bereits 2008 startete die südafrikanische Regierung die Initiative „HySA“ mit dem Ziel, Wissen und eigene Technologien in den Bereichen Wasserstoff und Brennstoffzellen aufzubauen. Im September 2021 stimmte die südafrikanische Regierung zudem der Implementierung der „Hydrogen Society Roadmap“ als Teil des Covid-19-Wiederaufbau-Planes zu. Erste Projekte wurden bereits realisiert bzw. befinden sich derzeit in Umsetzung. Denn das Produktionspotenzial für grünen Wasserstoff ist hoch: Südafrika verfügt über herausragende Bedingungen für erneuerbare Energien mit geringen Erzeugungskosten und vorentwickelten Standorten, über geeignete Land- und Wasserressourcen und über die nötige industrielle Infrastruktur und Expertise. Dies bestätigten die südafrikanischen Expertinnen und Experten den deutschen Teilnehmenden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Website der Exportinitiative Energie

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