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(GTAI) - Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist mit ihren rund 4 Millionen Beschäftigten und einem Anteil von 80 Prozent an den Gesamtexporten die Schlüsselbranche der bangladeschischen Wirtschaft. Nach dem Absatzeinbruch auf den wichtigsten Zielmärkten Europa und USA in Folge der Pandemie erholte sich die Nachfrage 2021. Die Auftragsbücher der mehr als 4.000 Textil- und Bekleidungsfirmen sind zum Teil schon wieder so voll wie vor der Krise. Für 2022 erwartet die Unternehmensberatung McKinsey auf dem weltweiten Bekleidungsmarkt ein Umsatzplus von bis zu 8 Prozent.

Bekleidungsexporte legten 2021 wieder kräftig zu
Die Exporte von "Ready Made Garments" erreichten 2021 ein neues Allzeithoch. Nachdem die Ausfuhren Corona-bedingt im Jahr davor um 17 Prozent eingebrochen waren, legten sie 2021 um 30 Prozent auf 35,8 Milliarden US-Dollar (US$) zu. Die Exporte in die Europäische Union (EU) und das Vereinigte Königreich verzeichneten ein Plus von 28 Prozent auf 21,7 Milliarden US$. Deutschland ist mit 6,2 Milliarden US$ der wichtigste Abnehmer innerhalb der EU. Auf dem zweitgrößten Absatzmarkt, den USA, stiegen die Lieferungen sogar um 44 Prozent auf 7,3 Milliarden US$, so die Daten der Bangladesh Garment Manufacturers and Exporters Association (BGMEA).

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