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(GTAI) - Trotz Schwäche am Wohnungsmarkt legte der US-Möbelmarkt 2018 um rund 3 Prozent zu. Der Handelsstreit mit China dämpft die Perspektiven.

Der Importbedarf an Möbeln hat in den USA in den letzten Jahren erheblich zugenommen: Deckten Einfuhren 2007 erst 38 Prozent der Nachfrage ab, machten sie 2018 rund die Hälfte aus. Ihre Lieferanteile ausbauen konnten in diesem Zeitraum vor allem China, Vietnam und Mexiko.

Für die deutsche Möbelindustrie sind die USA der größte außereuropäische Markt. Gerade in den Großstädten gebe es noch viel Potenzial. "Da glauben wir schon, dass wir die Marktanteile deutlich steigern können", sagt der Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) Jan Kurths. So will zum Beispiel der ostwestfälische Küchenmöbelhersteller Poggenpohl im Herbst 2019 einen Flagshipstore im New Yorker Stadtteil Soho eröffnen.

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