(KfW) - Ghana hat aufgrund seiner positiven demokratischen und wirtschaftlichen Entwicklung ein großes politisches Gewicht und gilt als Stabilitätsanker der Region. Als erstem Land in Afrika südlich der Sahara, das die Unabhängigkeit erlangte, ist es Ghana gelungen, die Armut seiner Bevölkerung (Stand 2021) im Vergleich zu 1990 zu halbieren.

Aber es bleiben viele Herausforderungen: vor allem in Folge der Covid-Pandemie müssen insbesondere für die jüngere Generation Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Dazu muss der private Sektor besser mit langfristigen Finanzierungen und angemessenen Krediten versorgt werden. Derzeit haben weniger als 15% der von Banken vergebenen Kredite eine Laufzeit von fünf Jahren oder länger, was Investitionen in Projekte mit langer Laufzeit für den Privatsektor schwierig macht.

Die Weltbank, die Europäische Investitionsbank und die KfW Entwicklungsbank - neben anderen internationalen Entwicklungsinstitutionen - unterstützen die ghanaische Regierung seit 2018 bei der Gründung einer nationalen Entwicklungsbank, der Development Bank Ghana (DBG).

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Website der KfW Entwicklungsbank.

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