Seminar
Termin: 17.03.2022
Ort: Pforzheim, Deutschland
Veranstalter: IHK Nordschwarz­wald (Pforzheim)

Export-Neulinge kennen diese Probleme: Durch „falsch“ ausgestellte und von der Zollverwaltung zurückgewiesene Dokumente kommt es schnell zu Verzögerungen bei der Ausfuhr aus Deutschland bzw. bei der Einfuhr im Bestimmungsland. Die Folge: Die „richtigen“ Dokumente müssen neu ausgestellt und nachgereicht werden, zusätzliche Kosten entstehen. Ganz zu schweigen von Lieferverzügen und verärgerten Kunden. In dieser zweitägigen Seminarreihe lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt, damit Waren reibungslos zu ausländischen Kunden gelangen. Sie gewinnen einen Überblick über die erforderlichen Dokumente. Sie lernen, wann welches Dokument benötigt wird und wie es für den jeweiligen Geschäftsvorgang auszufüllen ist.

In Modul 2 der zweiteiligen Seminarreihe (separat buchbar) gewinnen die Teilnehmer Grundkenntnisse über exportkontrollrechtliche Vorschriften, z.B. Embargos und Genehmigungspflichten. Darüber hinaus lernen sie, wie sie Exportsendungen durch die Nutzung vereinfachter Verfahren beschleunigen können, z.B. als Zugelassener Ausführer (ZA). Sie erfahren, wie sich durch die effiziente Nutzung von Präferenzabkommen Einfuhrzölle im Bestimmungsland reduzieren lassen, welche erleichterten Verfahren es im Präferenzrecht gibt und welche Registrierungspflichten und Voraussetzungen damit verbunden sind.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr, Recht und Verträge