Webinar
Termin: 05.01.2022
Ort: WEBINAR
Veranstalter: IHK Erfurt

Im Laufe des Jahres 2021 haben sich die Wirtschaftskennzahlen leicht erholt, bei Weitem aber noch nicht den Vorcoronastand erreicht. Gleichsam verhalten sich die Entwicklungen bei den meisten wichtigen Handelspartnern Deutschlands, was im Binnen- wie im Außenhandel nur zu einer gewissen Zunahme von Geschäften und damit verbundenen Warenbewegungen geführt hat. Auch in der VR China flachen aufgrund der erneuten pandemischen Entwicklung die überproportionalen Zuwächse wieder deutlich ab! Läuft die Produktion in vielen Ländern wieder an, kommen aktuell erhebliche transportbedingte Einschränkungen zum Tragen, die ein schnelles Wirtschaftswachstum ebenfalls verhindern. Insbesondere die internationale Containerschifffahrt kämpft mit zum Teil erheblichen Ent- und Beladeproblemen in den großen asiatischen Häfen, was zu erheblichen Zeitverzögerungen, sehr eingeschränkten Transportkapazitäten und insbesondere zu einem deutlichen Preisanstieg im Containerverkehr führt - Verteuerung um bis zum Fünffachen! Gerade in angespannten Situationen sichern zoll- und ursprungsrechtliche Verfahrensvereinfachungen eine schnelle Reaktion auf (außen)wirtschaftsrechtliche Anforderungen, die Verantwortung lastet hierbei aber auf den Schultern des Unternehmens und der Mitarbeiter/innen. Daher gilt es um so mehr, anstehende (Ver)Änderungen in den betrieblichen Tagesablauf zu implementieren, um Fehler zu vermeiden!

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Zoll und Einfuhr