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Seminar
Termin: 14.12.2021
Ort: Flensburg, Deutschland
Veranstalter: IHK zu Lübeck, IHK zu Kiel, IHK zu Flensburg


Die Bedeutung der Exportkontrolle nimmt stetig zu und damit auch die Notwendigkeit, sich mit der steigenden Zahl von Verboten, Beschränkungen und Genehmigungen auseinander zu setzen. Sowohl Waren als auch Dienstleistungen, Software, Technologien und Know-how können ausfuhrseitig Beschränkungen und Verboten unterliegen. Ein Verstoß gegen geltendes Exportkontrollrecht kann dabei erhebliche Konsequenzen hervorrufen. Bereits vor Vertragsabschluss sollten Rechtsgeschäfte hinsichtlich exportkontrollrechtlicher Aspekte überprüft werden.

In dem Seminar wird die Referentin einen praxisorientierten Überblick über die aktuelle Rechtslage geben und wesentliche Grundlagen der Exportkontrollvorschriften vermitteln. Oft spielen folgende Fragen eine Rolle: Wann und wie stelle ich einen Antrag auf Ausfuhrgenehmigung? Wie erkenne ich, ob meine Ware ein so genanntes "Dual-Use-Gut“ ist? Welche Vorschriften sind zu berücksichtigen? Was muss geprüft werden? Wie ist zu dokumentieren? Wie kann ich bestehende Verfahrenserleichterungen nutzen? Wer ist verantwortlich und was ist bei der innerbetrieblichen Organisation der Exportkontrolle zu beachten?

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge