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Hybrid-Veranstaltung
Termin: 04.05.2022
Ort: Mannheim, online, Deutschland
Veranstalter: IHK Rhein-Neckar

Im Zolllagerverfahren können an bestimmten zugelassenen Orten oder in Lagereinrichtungen im Zollgebiet der Union Waren grundsätzlich zeitlich unbegrenzt gelagert werden, ohne dass für diese Waren Einfuhrabgaben erhoben oder bestimmte handelspolitische Maßnahmen angewendet werden. Bei Zolllagern handelt es sich um von den Zollbehörden zugelassene Räumlichkeiten im Unternehmen. Zudem besteht seit der UZK-Einführung nun die Möglichkeit, bis zu 90 Tage die Waren in der vorübergehenden Verwahrung zu lagern. Damit stellt sich für die Wirtschaftsbeteiligten die Frage, welches Verfahren zur Lagerung im Unternehmen genutzt werden soll.

In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die Vorschriften des Zolllagerverfahrens, deren Anwendungsbereich und praktische Handhabung. Detailliert aufgezeigt werden die einzelnen Verfahrensschritte (Bewilligung, Überführung in das Verfahren, Aufzeichnungen, Beendigung des Verfahrens).

Ihnen werden komprimiert das gesamte Zolllagerrecht sowie die vorübergehende Verwahrung unter Berücksichtigung der rechtlichen Änderungen des Unionszollkodex vermittelt.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr