Webinar
Termin: 03.12.2021
Ort: online
Veranstalter: IHK Karlsruhe, Delegation der deutschen Wirtschaft für Zentralasien

Am 11. Juni 2021 hat der Bundestag das Lieferkettengesetz verabschiedet. Es soll Menschenrechtsverletzungen und zugehörige Umweltrisiken entlang der Lieferkette vermeiden helfen und „die Rechte der von Unternehmensaktivitäten betroffenen Menschen in den Lieferketten“ stärken.

Deutsche Unternehmen mit mehr als 3.000 beziehungsweise 1.000 Mitarbeitern, die in der Mongolei und/oder Zentralasien sourcen, aber auch Zulieferer, die aus diesen Ländern an ebensolche deutsche Unternehmen liefern, müssen eine länderspezifische Risikoanalyse machen und ihre eigenen Geschäftsaktivitäten beziehungsweise die ihrer Lieferanten auf den Prüfstand stellen.

Dieser Artikel ist relevant für:

Lieferketten, Mongolei, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan