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Seminar
Termin: 02.12.2021
Ort: Eberswalde, Deutschland
Veranstalter: IHK Ostbrandenburg (Frankfurt Oder)

Anhand praktischer Beispiele vermittelt das Seminar Kenntnisse im Umgang mit dem komplexen Thema des Warenursprungs und der Präferenzen.

Die Handelsabkommen, die die Europäische Union mit zahlreichen Staaten abgeschlossen hat, eröffnen durch die Einräumung von meist auf Gegenseitigkeit ausgerichteten Zollpräferenzen / Zollvergünstigungen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit für einen begünstigten, in der Regel sogar zollfreien Marktzugang. Um diesen Kosten- bzw. Wettbewerbsvorteil praktisch nutzen zu können, müssen allerdings die zum Teil recht komplizierten Regelungen der Handelsabkommen genau eingehalten werden. Auch Zulieferer sind in den Prozess des Nachweises der Präferenzberechtigung im Rahmen der Abgabe von Lieferantenerklärungen eingebunden. Es müssen sich unter Wettbewerbsgesichtspunkten daher heute vermehrt auch Unternehmen mit dem Thema der Zollpräferenzen beschäftigen, die selbst nicht aktiv am Außenhandel teilnehmen.

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Zoll und Einfuhr