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(DIHK) - Von der andauernden Unsicherheit beim Brexit über den Start der Trilog-Verhandlungen zur "Whistleblowing-Richtlinie" bis hin zum jüngsten Rückgang der Inflation in der Eurozone reicht das Themenspektrum im neuen "Bericht aus Brüssel".

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hält den Newsletter ab sofort auf seiner Website zum Download bereit. Die neue Ausgabe behandelt Aktuelles aus den Rubriken Steuern, Recht, Energie & Umwelt, Bildung und Europawahl.

Zu den Themen zählen unter anderem die aktuellen OECD-Aktivitäten rund um die Besteuerung der Digitalwirtschaft, die Kritik des Europäischen Rechnungshofes am "Juncker-Fonds", das Programm der rumänischen Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2019 oder eine EU-Studie, der zufolge die deutsche Industrie die höchsten Strompreise Europas schultern muss.

Weitere Beiträge befassen sich mit einer Konsultation zum Emmissionshandel, den Vorschlägen der Europäischen Chemikalienagentur zur Beschränkung von bewusst zugesetztem Mikroplastik, einer Analyse zur weltweiten Zunahme von Plastikabfall, der Erklärung der EU-Kommission zum ersten Internationalen Tag der Bildung und der Kooperationsvereinbarung zur Europawahl, die die europäische Kammerorganisation Eurochambres mit dem EU-Parlament getroffen hat.

Sie finden den "Bericht aus Brüssel" mit diesen Meldungen und Kurznachrichten wie gewohnt in der Rubrik "International / Europäische Union".

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