(GTAI) - Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur birgt große Chancen und Herausforderungen für beide Seiten. Für deutsche Unternehmen überwiegen die Vorteile.

Das allenthalben als historischer Meilenstein bezeichnete Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur wirft seinen Schatten voraus. Auch wenn es bis zur Ratifizierung des Abkommens durch alle Instanzen noch eine Weile dauern dürfte, sind die Unternehmen in beiden Wirtschaftsräumen gut beraten, sich möglichst bald auf die neuen Perspektiven einzustellen. Zumal es Bestrebungen gibt, die neuen Handelsbestimmungen schon möglichst bald provisorisch in Kraft zu setzen.

Die EU und der Mercosur sind zwei wirtschaftlich stark komplementäre Regionen. Während die Südamerikaner bei Agrarrohstoffen nahezu unschlagbar sind, liefern die Europäer Autos, Maschinen und Chemikalien. Die EU ist nach China der zweitgrößte Handelspartner des Mercosur; sie nimmt 19 Prozent der Exporte ab und liefert 21 Prozent der Importe des Mercosur.

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