(GTAI) - Die kleine Republik Armenien im Südkaukasus mit ihren 3 Millionen Einwohnern benötigt dringend Ausrüstungen und Materialien für die Modernisierung und den Ausbau der Versorgungs- und sozialen Infrastruktur. In den Jahren 2022 bis 2026 will die Regierung das verarbeitende Gewerbe im Land mit umgerechnet 155 Millionen US-Dollar fördern.

Das Geschäftspotenzial in diesem Wirtschaftszweig konzentriert sich auf die Verarbeitung von Agrarrohstoffen. Ein Kleinod der armenischen Wirtschaft ist und bleibt die von Jahr zu Jahr wachsende und stark exportorientierte Entwicklung von Softwareprodukten.

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