(GTAI) - Insgesamt hat Covid-19 die Kunststoffbranche nicht ganz so stark getroffen wie zunächst befürchtet. Denn für Schutzausrüstung und Laborverbrauchsmaterialien sowie in der Krisenzeit stark begehrte Unterhaltungs- und Haushaltselektronik wird viel Kunststoff benötigt. Die erhöhte Nachfrage nach Onlineshopping und Essen zum Mitnehmen trieb außerdem den Verpackungsbedarf in die Höhe.

Kurzfristig geschieht das oft zu Lasten der Umwelt. Zumal auf Rohöl basierende Materialien nun billiger sind, sodass es recycelte Kunststoffe auf dem Markt schwerer haben. Bis die durch die Pandemie stark gebeutelte US-Rohölproduktion wieder ihr Vorkrisenniveau erreicht, dürfte es aber noch ein bis zwei Jahre dauern. Das betrifft auch die nachgelagerte Wertschöpfung, wie Kunststoffe. Außerdem stehen viele Anbieter noch durch massive Ausfälle im Zuge der Wintereinbrüche in weiten Teilen der USA unter Druck: Diese haben zu erheblichen Verzögerungen beim Wiederanfahren von Raffinerien, Petrochemie-Komplexen und Polymer-Produktionslinien geführt.

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