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(DIHK/AHK) - In 2020 waren Wirtschaft und Gesellschaft weltweit durch COVID-19 erheblich beeinträchtigt. Selten zuvor waren verlässliche und tagesaktuelle Informationen über Auslandsmärkte wichtiger als in dieser Zeit. Einen Rück- und Ausblick aus Sicht der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) bietet der jetzt erschienene AHK-Jahresbericht 2020.

Das globale Netzwerk der Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft ist gerade auch in Krisenzeiten ein wichtiger Partner für die Unternehmen. Das haben rund 2.400 AHK-Mitarbeiter an über 140 Standorten in 92 Ländern erneut bewiesen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat auf 32 Seiten zusammengestellt, was das Netzwerk als Dienstleister, Problemlöser und Bindeglied für die Wirtschaft im In- und Ausland bewegt hat.

Höhepunkte und große Zahlen

Highlights wie Termine mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Steinmeier oder Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sind in dem Bericht ebenso aufgeführt wie Zahlen und Fakten.

So verzeichneten 6.300 digitale, hybride und Präsenzveranstaltungen insgesamt 734.000 Teilnehmer. AHK-Dienstleistungen erzielten trotz pandemiebedingter Wirtschaftseinbußen einen weltweiten Umsatz von 99 Millionen Euro. 4,8 Millionen Interessierte besuchten die AHK Websites.

Leistungen und Angebote

Wie und mit welchen Leistungen die AHKs die Interessen der deutschen Wirtschaft weltweit vertreten und wie sich das Netzwerk in der Corona-Pandemie weiterentwickelt hat, erfahren Sie in dem hier abrufbaren

AHK-Jahresbericht 2020 (PDF, 5 MB)

Einen Überblick über die Arbeit und Standorte der AHKs bietet zudem die Infobroschüre

Deutsche Auslandshandelskammern: Ihr Partner. Weltweit. (PDF, 1 MB)

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