(GTAI) - Bergbauunternehmen in Australien planen aktuell einen starken Ausbau ihrer Förderung von seltenen Erden und anderen kritischen Mineralien. Die australische Regierung unterstützt die verstärkte Förderung finanziell. Für die Abnehmerländer wird Australien damit zu einer alternativen Bezugsquelle zu der Volksrepublik China.

Aktuell wird der Weltmarkt für seltene Erden in hohem Maß durch China dominiert. Nach Statistiken des U.S. Geological Survey ist die Volksrepublik für rund 60 Prozent der Minenproduktion von Seltenerdoxiden verantwortlich. Zudem wird auch ein Großteil der Förderung anderer Staaten zur Weiterverarbeitung nach China geschickt. Deshalb dürfte China etwa 80 bis 90 Prozent der raffinierten seltenen Erden kontrollieren.

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