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(Bayern) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger analysiert die heute vorgelegten Außenhandelszahlen für Bayern: „Die bayerische Exportwirtschaft hat in den letzten Monaten den Rückstand weiter aufgeholt. Trotzdem lagen sie im September 6,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Doch nach dem dramatischen Einbruch im Frühjahr von über 40 Prozent ist das ein positives Signal für die bayerischen Exporteure. Das hilft, über die nächsten Monate zu kommen. Nicht zufrieden können wir mit den Automobilexporten sein.“ Nach einem relativen starken Vormonat liegen sie mit 10,7 Prozent wieder deutlicher im Minus.

Aiwanger fordert genaues Hinsehen: „Die Ausfuhren in die USA liegen noch 12,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Wahlentscheidung wird aber die Handelskonflikte entspannen. Die Pkw-Ausfuhren in die USA sind nur noch 2,1 Prozent unter Vorjahr. Es bleibt zu hoffen, dass die Zeit einer Politik mit ungerechtfertigten Strafzöllen und sonstigen Drohgebärden überwunden wird. Damit würde sich unsere exportorientierten Industrien vom Corona-Schock erholen.“

Im Blick behalten müsse man die Entwicklungen in Fernost. „Ich freue mich, dass die bayerischen Ausfuhren nach China trotz Corona-Pandemie für das Gesamtjahr 2020 sogar ein leichtes Plus aufweisen.“

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