(GTAI) - Bolivien möchte zum regionalen Stromexporteur werden. Dafür sind zahleiche Projekte geplant, vor allem in den Bereichen Wasserkraft, Geothermie und dem Übertragungsnetz.

Bolivien hat ambitionierte Pläne zur Erhöhung der Stromproduktion, um zum regionalen Stromexporteur aufzusteigen. Im Jahr 2017 lag die installierte Kapazität noch bei 2.300 Megawatt. Bis zum Jahr 2025 soll diese auf insgesamt 13.400 Megawatt ausgebaut werden. Dabei stellen vor allem die energiehungrigen Nachbarländer Brasilien und Argentinien potenzielle Abnehmer dar. Zudem soll die Stromversorgung in den ländlichen Gebieten verbessert werden. Ebenfalls bis zum Jahr 2025 soll sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum eine flächendeckende Stromversorgung garantiert sein. Hierfür ist neben der Erhöhung der Stromproduktion ein Ausbau der Übertragungsnetze notwendig.

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