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(GTAI) - Obwohl Nordirland im Binnenmarkt der Europäischen Union (EU) bleibt, sind die Auswirkungen des Brexits auf die Wirtschaft der Republik Irland erheblich. Der Grund: Trotz des an Heiligabend 2020 geschlossenen Freihandelsabkommens bilden die Europäische Union und das Vereinigte Königreich künftig zwei getrennte Märkte, Regulierungs- und Rechtsräume. Damit entstehen Hindernisse für den Handel mit Waren und Dienstleistungen.

So werden Anfang 2021 Grenzkontrollen zwischen Großbritannien und den EU-Staaten obligatorisch. Welche gravierenden Behinderungen dies für den Warenverkehr mit sich bringen kann, haben die vorweihnachtlichen Einschränkungen wegen der Coronapandemie gezeigt.

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