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(BMWi - Exportinitiative Energie) Der US-Bundesstaat Connecticut will die Kapazität seiner Energiespeicheranlagen bis zum Jahr 2030 auf insgesamt 1 GW steigern. Ausschreibungen und Förderprogramme sollen den Bau neuer Speicheranlagen vorantreiben.

Der Senat des Bundesstaats hat Ende Mai ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Der Ausbau soll schrittweise erfolgen: Bis Ende 2024 will die Regierung die Kapazität auf 300 MW und bis Ende 2027 auf 650 MW erhöhen.

Das Ministerium für Energie und Umweltschutz (Department of Energy and Environmental Protection) wird die Ausschreibung neuer Speicheranlagen organisieren. Wann die Auktionen starten, ist bisher nicht bekannt.

Weitere Förderprogramme sind in der Planung: Die Energiebehörde Public Utilities Regulatory Authority soll bis Anfang des Jahres 2022 einen Fördermechanismus für den Bau netzgebundener Energiespeicheranlagen vorschlagen.

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