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(GTAI) - Das Vereinigte Königreich erholt sich nach dem Coronaschock nur langsam vom starken Einbruch im Außenhandel. In den ersten fünf Monaten 2021 lag der britische Handel mit der EU bei den Importen 0,5 Prozent und bei den Exporten 3,8 Prozent über dem Corona-bedingt niedrigen Niveau aus dem Vorjahr. Im Handel mit Deutschland zeigten sich die Importe mit 9,2 Prozent deutlich über dem Tiefpunkt im letzten Jahr, während die Warenexporte in die Bundesrepublik noch 4,0 Prozent zurückliegen.

Vergleicht man aber die Handelsentwicklung von Januar bis Mai 2021 mit den Durchschnitten von 2018 bis 2020, zeigt sich, wie weit der britische Außenhandel zurückliegt. Während die Exporte in die EU und Deutschland dann noch 10,5 Prozent beziehungsweise 12,4 Prozent niedriger sind, sind es bei den Importen sogar 16,6 Prozent beziehungsweise 13,5 Prozent.

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