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(DIHK) - Eine hervorragende Gelegenheit, sich mit unternehmerischen und politischen Entscheidungsträgern aus dem Libanon über wirtschaftliche Projekte und Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen, bietet deutschen Unternehmern ein hochkarätig besetztes Wirtschafts- und Investitionsforum am 30. Oktober in Berlin.

Gemeinsam mit der Deutsch-Arabischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ägypten) sowie weiteren Partnern aus beiden Ländern lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Interessierte ab 15 Uhr in seine Räume im Haus der Deutschen Wirtschaft ein. Dort können die Teilnehmer nützliche Netzwerke aufbauen und ein Bild von den Perspektiven gewinnen, die sich ihnen im Libanon eröffnen.

Geschichte und multikonfessionelle Bevölkerung machen das Land zu einem der interessantesten in der Region des Nahen Ostens. Bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 1975 zählte der Libanon zu den wichtigsten Handels- und Finanzzentren in der Region.

Auch heute noch gibt es dort für deutsche Unternehmen trotz der aktuellen politischen Herausforderungen gute Handels- und Investitionschancen, insbesondere in den Sektoren Infrastruktur, Wasser, Recyclingwirtschaft und Energie.

Diese Themen stehen auch im Mittelpunkt des "Lebanese-German Business and Investment Forum" in Berlin, das mit einem Network Café beginnt. Nach der Eröffnung durch DIHK-Präsident Eric Schweitzer um 16 Uhr kommen der libanesische Premierminister Saad Hariri und Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Wort.

Im Anschluss liefern hochrangige libanesische Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Informationen aus erster Hand. So erfahren die Gäste etwa von den Reformprogrammen im Land sowie von den Plänen für die Modernisierung der Infrastruktur und für die Flüchtlingsintegration. Hier können deutsche Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Landes leisten und auch bei öffentlichen Aufträgen zum Zuge kommen.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei, anmelden können Sie sich unter der Adresse https://event.dihk.de/Libanonkonferenz.

Das vorläufige Programm finden Sie hier

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