(GTAI) - Investoren verlagern Produktionen aus Guangdong nach Südostasien. Zugleich modernisieren sie ihre in China verbleibenden Fabriken. Doch 2019/20 könnte ihnen dafür das Geld ausgehen.

Guangdong gilt als die Exportbasis Chinas. Nahezu 30 Prozent der landesweiten Warenausfuhren stammten 2017 aus der südlichen Provinz. Viele Unternehmen produzieren dort ausschließlich für ausländische Märkte. Sie bekamen als erste die Auswirkungen des Handelskonfliktes zwischen der Volkrepublik und den Vereinigten Staaten zu spüren. Laut Angaben des nationalen Statistikamtes legten die Ausfuhren Guangdongs in den ersten drei Quartalen 2018 nur um nominal 0,4 Prozent zum Vorjahr zu. Landesweit lag das Plus bei 6,5 Prozent.

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