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(GTAI) -  Das Gebiet Swerdlowsk steht bei deutschen Unternehmen hoch im Kurs. Rund 150 Firmen mit deutschem Kapital sind derzeit im Ural tätig, darunter Siemens, Bayer, Metro, Trumpf, BASF, Bosch, DB Schenker, Linde, Rehau, Maschinenfabrik Reinhausen, Almawatech und Enviro Chemie.

Die Firma Hüttenes Albertus unterzeichnete im Jahr 2019 mit der Gebietsregierung einen Sonderinvestitionsvertrag über 7 Jahre zur Produktion chemischer Substanzen für die Gießereiindustrie. Im September 2020 lotete Kärcher, ein baden-württembergischer Hersteller von Reinigungstechnik, das Potenzial einer möglichen Lokalisierung der Produktion von Staubsaugern im Ural aus.

Das Gebiet Swerdlowsk ist besonders attraktiv für kleine und mittelständische Betriebe (KMU). Im Jahr 2020 waren rund 193.000 KMU sowie etwa 43.000 Selbstständige in der Region tätig. Das entspricht russlandweit einem Platz in den Top 5. Mit rund 680.000 Personen ist rund jeder dritte Einwohner im arbeitsfähigen Alter im Mittelstand angestellt.

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