(GTAI) - In China fließt immer mehr Geld in den Forschungs- und Entwicklungssektor. Labore und Testunternehmen setzen vielfach auf Importgeräte.

Chinas Konjunktur verliert zwar deutlich an Fahrt. Doch die Nachfrage nach Laborausrüstungen entwickelt sich insgesamt sehr lebhaft. Das hat vor allem einen Grund: Die Volksrepublik will im Rahmen der Strategie "Made in China 2025" technologisch zu den Industrieländern aufschließen - infolge steigen auch die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F+E) sowie die Investitionen in entsprechende Labore und deren Ausrüstungen.

Im Jahr 2018 beliefen sich die landesweiten F+E-Ausgaben nach Angaben des nationalen Statistikamtes NBS (National Bureau of Statistics of China) auf fast 300 Milliarden US-Dollar (US$). Das entsprach im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) einer Quote von 2,2 Prozent. Damit liegt das Reich der Mitte bereits auf Augenhöhe mit Frankreich. Der Abstand zu Japan oder Deutschland fällt nicht mehr allzu groß aus. Er dürfte sich in den kommenden Jahren weiter verringern.

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