(GTAI) - Der Nahrungsmittelbedarf in Afrika wächst weiter. Deutsche Zulieferer wie zum Beispiel Krones reagieren darauf mit verstärkter Präsenz.

Das hohe Bevölkerungswachstum in Afrika sorgt dafür, dass im Bereich der Nahrungsmittelindustrie zahlreiche Geschäftschancen entstehen. Zunehmend werden Nahrungsmittel vor Ort produziert. In Städten wie Nairobi, Accra, Lagos oder Kinshasa siedeln sich Großbäckereien, Getränkefabriken oder Hühnerfarmen an. Deutsche Zulieferer von Maschinen oder Nahrungsmittelzusätzen dürften in den kommenden Jahren zunehmend von diesem Trend profitieren. Ihre Präsenz ist nach wie vor gering. Wenige begannen bereits in den letzten Jahren, eine nachhaltige Afrika-Strategie umzusetzen.

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