(GTAI) - Der Handel mit Dienstleistungen läuft dem Warenhandel zunehmend den Rang ab. Laut Angaben der Welthandelsorganisation entfiel 2019 mit einem Volumen von knapp 6 Billionen US-Dollar (US$) fast ein Viertel des Welthandels auf den Austausch von Dienstleistungen. Die traditionelle Vorstellung vom Welthandel, bei dem ausschließlich Güter in Container verladen und mit Frachtschiffen über Grenzen hinweg transportiert werden, wird der Realität nicht länger gerecht. Dienstleistungen, beispielsweise im Finanz- oder Informationssektor, nehmen einen immer größeren Stellenwert ein.

Schon länger wächst der Wert der gehandelten Dienstleistungen deutlich dynamischer als der Warenhandel. Einer Studie von Western Union und Oxford Economics zufolge ist der Wert des weltweiten Handels mit Dienstleistungen zwischen 2010 und 2019 um rund 50 Prozent gestiegen – doppelt so schnell wie der Warenhandel. Auch die Zukunftsaussichten sind positiv: Die weltweit gehandelten Dienstleistungen könnten laut der Studie bis 2025 um mehr als 30 Prozent auf 8 Billionen US$ zulegen. Die Auswirkungen der Coronakrise dürften nur für einen vorübergehenden Dämpfer auf der Zielgeraden sorgen.

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