(GTAI) - Die Vereinigte Arabischen Emirate wollen über eine Reform des Investitionsgesetzes attraktiver für ausländische Investitionen werden.

Um verstärkt ausländische Investoren in die Emirate zu locken, hat die Regierung der VAE bereits Ende 2018 das Gesetz Nr. 19/2018 über ausländische Direktinvestitionen (FDIL) verabschiedet. Das FDIL erlaubt in ausgewählten Sektoren ausländische Beteiligungen an emiratischen Kapitalgesellschaften von bis zu 100 Prozent. Früher war zwingend ein lokaler Mehrheitspartner (mindestens 51 Prozent) erforderlich. Jetzt konkretisiert sich die Umsetzung in der Praxis. Auch beim Aufenthaltsrecht sind Erleichterungen in der Pipeline.

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