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(BMWi) - Vom 19. bis zum 22. April 2021 führt SBS systems for business solutions GmbH, gemeinsam mit der AHK Japan und im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnung nach Japan durch. Die aktuelle Situation und die Auswirkungen der globalen Corona-Krise lassen eine physische Durchführung vor Ort nicht zu.

Ziel des Projekts ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement zur Erschließung des Absatzmarktes Japan zu unterstützen. Unterstützt wird das Projekt von verschiedenen deutschen Fachverbänden des Sektors.

Schwerpunkt des Projektes sind individuell vorbereitete Geschäftsgespräche mit hochrangigen Vertretern von japanischen Unternehmen, Importeuren, Fachverbänden oder weiteren privaten und staatlichen Institutionen. Diese bilden die Grundlage für den Auf- bzw. Ausbau konkreter neuer Businesskontakte und für zukünftige Geschäftsreisen.

Die Förderung des Leichtbaus in Japan wird ähnlich wie in Deutschland vorangetrieben. Vor allem wegen der zentralen Vorteile von Leichtbau-Technologien wie etwa der höheren Effizienz von Fortbewegungsmitteln oder optimierten Logistikprozessen und Konstruktionsweisen in der Bauwirtschaft erhofft man sich auch in Japan positive Effekte für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Durch die hohe Wertschätzung deutscher Technologien und der großen Bereitschaft für unternehmensübergreifende Forschung & Entwicklung japanischer Firmen bestehen für deutsche KMUs gute Aussichten auf dem japanischen Markt. Die Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit, die allgemein hohe Reputation des deutschen Mittelstands sowie das hohe Ansehen der Marke „Made in Germany“ kann den Markteintritt deutscher KMUs in Japan signifikant begünstigen. Im Bereich Verbundwerkstoffe ist Japan besonders stark bei der Entwicklung und Herstellung von Carbonfasern. Diese Stärke hilft der japanischen Industrie bei der Entwicklung neuer und innovativer Verbundstoffe sowie auch bei der praktischen Verwendung dieser Materialinnovationen in weiten Anwendungsbereichen wie beispielsweise in der Automobil-, Luftfahrt- und Bauindustrie sowie in der Energietechnik (insbesondere Windkraft).

Das Angebot richtet sich vorwiegend an kleine und mittlere deutsche Unternehmen, Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister. Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unter-nehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 250,00 und 500,00 EUR (netto).

Der Anmeldeschluss ist der 12. Februar 2021.

Weitere Informationen zur Geschäftsanbahnung Japan und zur Anmeldung unter www.german-tech.org bzw. Projektflyer

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

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