(GTAI) - In Zeiten anhaltender Reisebeschränkungen infolge der Coronakrise wird der Vertrieb von deutschen Produkten in China über den Onlinehandel immer wichtiger. Das Marktforschungsunternehmen Insider Intelligence schätzt, dass in der Volksrepublik 2021 erstmals über die Hälfte des Einzelhandelsumsatzes online stattfinden wird – ein Novum nicht nur für China, sondern weltweit. Dabei gewinnt die Vermarktung über E-Commerce-Plattformen etwa mit Hilfe von Livestreaming immer mehr an Bedeutung.

Die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) China hat daher am 18. Juni 2021 eine Absichtserklärung mit JD Worldwide zum Aufbau des ersten deutschen Länderpavillons unterzeichnet. Pavillons anderer Länder existieren bereits, weitere sind in Planung. JD Worldwide gehört zu JD.com, welcher hinter Alibaba (mit Taobao und TMall) der zweitgrößte Onlinehändler in China ist.

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