(GTAI) - Während sich die französische Regierung anschickt, mit der Einführung einer neuen Wärmeschutzordnung RE2020 die Energieeffizienz von Neubauten zu verbessern und den CO2-Ausstoß zu verringern (siehe GTAI-Beitrag zu dem Thema), bleibt die energieeffiziente Sanierung des Baubestandes eine große Herausforderung. Frankreich will bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität erreichen. Ziel der Regierung sind durchschnittlich 500.000 energetisch sanierte Wohnungen pro Jahr bis Ende der Amtsperiode 2024. Bis 2022 sollen es pro Jahr mindestens 370.000 sein und danach 700.000.

Die Sanierungsmaßnahmen haben 2019 weiter zugenommen. Die staatliche Förderagentur Anah (Agence nationale de l'habitat), die Hilfen an einkommensschwache Haushalte vergibt, hat 2019 mit 155.765 renovierten Wohnungen 65 Prozent mehr Vorhaben gefördert als 2018. Die Förderung über Energiesparzertifikate CEE (certificats d'économies d'énergie), die Energieunternehmen über Sanierungsmaßnahmen in Haushalten und Industrie erwerben müssen, hat sich ebenfalls stark ausgeweitet. 2019 wurden gegenüber dem Vorjahr 39 Prozent mehr Zertifikate erteilt.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Germany Trade & Invest

Weitere Meldungen

Suche IXPOS-News

Der Leitfaden „Industriewassermanagement“ zeigt, wie Wasser in Industrieprozessen nachhaltig und effizient genutzt werden kann.

Mehr lesen

Die USA sind Haupthandelspartner der hessischen Maschinenbauer, aber auch die Importe aus China steigen ebenfalls zweistellig an.

Mehr lesen

Geschäftsreisen sollen zunehmend wieder physisch durchgeführt werden

Mehr lesen