(GTAI) - Die Regierung Georgiens hat eine umfassende langfristige Strategie für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und einen Aktionsplan für die Jahre bis 2024 verabschiedet. Das Strategiepapier sieht vor, dass sich das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2030 mindestens verdoppelt, gegenüber 16 Milliarden US-Dollar (US$) im Jahr 2020. Die zentralen Planer erwarten für die kommenden Jahre jährliche reale BIP-Zuwächse von etwa 5 bis 6 Prozent.

Eine Vielzahl wirtschaftsfördernder Maßnahmen zielt darauf ab, den Arbeitsmarkt zu beleben und die Armut im Land signifikant einzudämmen. Bis 2030 sollen bis zu 100.000 neue, stabile Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Armutsquote soll von 19,7 Prozent (2020) auf 15 Prozent (2025) sinken und sich bis 2030 auf 10 Prozent halbieren.

Der Schwerpunkt des Entwicklungskonzepts und ebenso des Aktionsplans liegt auf 50 Wirtschaftssektoren, die in zwölf Branchen statistisch zusammengefasst sind. In- und ausländische Unternehmen werden darin unterstützt, die Produktion und den Export hochzufahren. Die Ausbauinitiativen sollen durch bewährte und neue Förderinstrumente sowie verbesserte unternehmerische Rahmenbedingungen flankiert werden.

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