Service navi

(DIHK) - Wie ist es um die deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen bestellt? Status quo und Perspektiven können interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer Ende August beim "Compact with Africa"-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie hochrangigen Politikerinnen und Politikern aus zwölf afrikanischen Staaten diskutieren.

Um eine gleichberechtigte, dauerhafte Partnerschaft zwischen Deutschland und den Ländern Afrikas zu etablieren, hat die Bundesregierung 2017 im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft den Compact with Africa (CwA) ins Leben gerufen. Derzeit beteiligen sich Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Ägypten, Äthiopien, Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien.

Viele Ansatzpunkte für ein Engagement
Die nunmehr dritte Investorenkonferenz soll den aktuellen Sachstand bei Handelsbeziehungen, Privatinvestitionen und Infrastrukturprojekten beleuchten, die deutschen Unternehmen das wirtschaftliche Engagement in Afrika erleichtern können. Ziel ist es auch, auf die nach wie vor großen Chancen aufmerksam zu machen, die der Kontinent birgt.

Organisiert wird das Hybrid-Format von der Subsahara-Afrika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) in Kooperation mit ihren Trägerorganisationen Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK, Koordination), Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft (AV), Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA).

Infos zu Instrumenten und Projekten aus erster Hand
Am 27. August stehen von 14 bis 16:15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit neben verschiedenen Keynotes zwei Podiumsdiskussionen auf dem Programm. Zunächst erörtern hochkarätige Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter die Unterstützungsinstrumente der Bundesregierung im Rahmen des CwA; anschließend werden ganz konkrete Investitionsprojekte vorgestellt.

Die detaillierte Agenda und weitere Infos zu der Konferenz gibt es unter der Adresse www.cwa2021.com. Dort wird auch der Livestream verfügbar sein – auf Englisch, Deutsch und Französisch.

Weitere Meldungen

Suche IXPOS-News

Die USA sind Haupthandelspartner der hessischen Maschinenbauer, aber auch die Importe aus China steigen ebenfalls zweistellig an.

Mehr lesen

Geschäftsreisen sollen zunehmend wieder physisch durchgeführt werden

Mehr lesen