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(DIHK) - Zentrale geostrategische, finanz- und wirtschaftspolitische Aspekte der Europapolitik beleuchten die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bei ihrer AHK-Europakonferenz der Deutschen Wirtschaft am 19. und 20. September in Athen.

Bis zu 150 Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden nur wenige Monate nach der Europawahl im Hilton Athens Hotel debattieren, sich miteinander austauschen und in einer der ältesten Städte der Welt den Blick in die Zukunft richten.

Dabei wird es unter anderem um Themen gehen, die das europäische Kammernetzwerk beschäftigen, um Biz-Modelle von morgen, aber auch um Erfolgsgeschichten aus Griechenland, die Situation Europas nach der Wahl oder um die "Neue Seidenstraße".

Zudem haben die Organisatoren attraktive Abendprogramme und Angebote für Begleitpersonen zusammengestellt.

Der Besuch der Konferenz ist für Mitglieder der AHK Griechenland frei, für griechische Unternehmer ermäßigt. Regulär kostet er 220 Euro. Die Kosten für das Rahmen- beziehungsweise Begleitprogramm werden auf Anfrage mitgeteilt.

Die vollständige Agenda und eine Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie unter www.europakonferenz.ahk.de.

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