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(DIHK) - Wenn sich die Führungsspitzen der Europäischen Union und Indiens am 8. Mai virtuell zum EU-Indien-Gipfel treffen, stehen unter anderem die Erleichterung des bilateralen Handels und die Wiederbelebung der Verhandlungen zu einem Investitionsabkommen auf der Agenda – wichtige Themen für die deutsche Wirtschaft.

Für den Gipfel geplant sind etwa Gespräche über eine Stärkung der strategischen Partnerschaft in den Bereichen Handel, Technologie und Konnektivität. Ein bedeutsamer Programmpunkt; schließlich gilt Indien als eine der am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaften der Welt.

Deutschland unter den Top 10 der Handelspartner
Deutschen Unternehmen bietet der Subkontinent zahlreiche Möglichkeiten, und so haben die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen in den vergangenen Jahren auch deutlich an Dynamik und Intensität gewonnen: Die Bundesrepublik ist aktuell Indiens wichtigster Handelspartner in Europa und unter Indiens wichtigsten zehn Handelspartnern weltweit. Umgekehrt belegt Indien im entsprechenden Ranking Deutschlands Platz 23.

Der bilaterale Handel hatte 2020 ein Volumen von 17,8 Milliarden Euro, das waren gut acht Prozent weniger als im Vorjahr. Gründe für den Rückgang waren insbesondere die Covid-19-Pandemie und Schwierigkeiten in den Lieferketten.

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