(GTAI) - Der durch ein hohes Bevölkerungswachstum sowie durch die Ausweitung der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion stark gestiegene Wasserbedarf hat in Iran zu einer zunehmend schwierigeren Versorgungssituation geführt. Das Land ist durch arides und semi-arides Klima geprägt (Ausnahme: Küste am Kaspischen Meer).

Zu etwa 60 Prozent erfolgt die Wasserversorgung aus Grundwasserbeständen, der Rest entfällt auf Oberflächengewässer (vor allem Stauseen) und zu einem noch sehr kleinen Teil auf Meerwasserentsalzung und aufbereitetes Abwasser. Die Landwirtschaft ist mit einem Anteil am gesamtem Wasserbedarf von 90 Prozent der größte Wasserverbraucher.

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