(GTAI) - Japans Pharmaindustrie gehört zu den Branchen, die gegenüber der Covid-19-Pandemie zwar nicht immun sind, jedoch von ihr relativ gering negativ beeinträchtigt werden. Laut Brancheninformationsdienst IQVIA soll der Umsatz in Yen im Fiskaljahr 2020 (1. April bis 31. März) krisenbedingt um 2 bis 3 Prozent niedriger ausfallen als bislang vorhergesagt.

Weil Patienten den Gang in Krankenhäuser oder Kliniken weitgehend vermeiden, sinkt der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Pharmazeutika 2020. Zum Umsatzrückgang wird auch beitragen, dass die regelmäßige zweijährige Überprüfung von Arzneimittelpreisen ab April 2020 die durchschnittlich zu erzielenden Marktpreise wiederum verringert.

Coronavirus sorgt für reichlich Aktivität
Aufgrund von Corona erfährt die Pharmaindustrie Japans aber auch einen positiven Schub. Im Rennen um die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 wie auch um die Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von bereits betroffenen Patienten sind einige japanische Unternehmen aktiv in der Forschung und Entwicklung beteiligt.

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