(GTAI) - Japans Automobilunternehmen wie auch ausländische Kfz-Anbieter müssen die Kraftstoffeffizienz ihrer Modelle erhöhen und die Abgasemissionen senken. Dies verlangen die strikteren Standards, die Japan ebenso wie andere Länder erlassen haben. Daher investieren die japanische Automobilindustrie und die Materialanbieter viel in Forschung und Entwicklung, um bei Transportausrüstung eine Gewichtsverringerung zu erzielen.

Je leichter ein Fahrzeug, desto weniger Energie muss zur Fortbewegung aufgewendet werden und desto weniger Emissionen entstehen. Die Entwicklung und Produktion von entsprechenden Leichtbaukomponenten, wie etwa Faserverbundwerkstoffen, ist langwierig und teuer. Daher werden sie bislang hauptsächlich in Fahrzeugen der Oberklasse, Sport- und Rennwagen wie auch in der Luftfahrt eingesetzt. Jedoch ist die Verringerung des Gewichts nicht das einzige Ziel.

Neue Materialien sind gefragt
Nur wenn die Komponenten zusätzliche Funktionalitäten gegenüber herkömmlich verwendeten Materialien aufweisen, wie Hitzebeständigkeit, Stabilität etc. und sich zudem leicht verarbeiten lassen, dann eignen sie sich für den Massenmarkt - wie es der japanische Materiallieferant Toray zusammenfasst. Zudem erfordern neue Einsatzfelder Leichtbaukonstruktionen. Dazu gehört etwa die Entwicklung von fliegenden Autos und Taxis.

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