(GTAI) - Luxemburg hat ein sehr hohes strukturelles Handelsdefizit, das 2018 etwa 11,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreicht hat. Hauptlieferanten sind Belgien und Deutschland.

Die luxemburgische Ein- und Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen soll 2019 preisbereinigt um jeweils 1,8 Prozent steigen. Dies erwartet die Kommission der Europäischen Union (EU) im Mai. Damit entwickelt sich der Austausch mit dem Ausland weniger dynamisch. Noch 2018 ist der Export um 4,5 Prozent und der Import sogar um 5,1 Prozent gewachsen.

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