(NRW.International) - Auch in Luxemburg ist der Bedarf an Wohnraum groß. Neben Neubauten stehen Sanierungen von Bestandsgebäuden hoch im Kurs. Hier haben deutsche Handwerksbetriebe aufgrund ihres ausgezeichneten Rufs hervorragende Chancen, mit ihren Dienstleistungen den luxemburgischen Markt zu erobern. Vom 19. bis 20. November 2019 können vor allem nordrhein-westfälische Hersteller von Bauelementen und Fertighäusern bei der Marktsondierungsreise Luxemburg diese Marktlücke nutzen.

Marktchancen nutzen
Luxemburgische Unternehmen können die hohe Nachfrage an Wohnraum oft nicht decken, auch das Interesse an Büro- und Gewerbeflächen wächst. Als anspruchsvoller Markt bekannt, sind in Luxemburg handwerkliche Expertise und Qualität „made in Germany“ gerne gesehen. Somit ist für nordrhein-westfälische Hersteller von Bauelementen der Weg für einen erfolgreichen Markteintritt geebnet. Zumal das Interesse an nachhaltigen, ökologischen und zeitsparenden Baukonstruktionen steigt. Auch profitieren die NRW-Bau- und Ausbauunternehmen von der sprachlichen Nähe zwischen Luxemburg und Deutschland.

Kontaktanbahnung in Luxemburg
Bei der Marktsondierungsreise am 19. und 20. November 2019 finden individuelle Gespräche zwischen den nordrhein-westfälischen und luxemburgischen Interessenten statt, die vorab nach individuellen Angaben ausgewählt werden. Angesprochen sind nordrhein-westfälische Unternehmen, die für ihre Marktpräsenz in Luxemburg lokale, selbständige Vertriebspartner suchen, insbesondere handwerkliche und kleinindustrielle Hersteller von Bauelementen und Hersteller von Fertighäusern. Nutzen Sie die Vorteile einer grenzüberschreitenden Kooperation.

Anmeldeschluss ist der 30. September 2019.

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