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(VDMA) - Der Export hessischer Maschinen ist in den ersten acht Monaten dieses Jahres um 16 Prozent gestiegen, die Einfuhren haben dagegen nur um 2,8 Prozent zugenommen. Damit sind die hessischen Maschinenbauer Nettoexporteure, das heißt sie exportierten in diesem Zeitraum knapp 20 Prozent mehr Maschinen als sie importierten.

Hauptabsatzland waren mit einem Anteil von 13,4 Prozent die USA, gefolgt von China und Frankreich mit 12,2 beziehungsweise 8,8 Prozent.

Die gleiche Reihenfolge gilt für die führenden Importländern. Das sind stabile Handelsverhältnisse, denn auch bei den Jahresergebnissen 2020 (Tabelle 2) galt diese Reihenfolge.

Der Unterschied besteht darin, dass der Export in die fünf wichtigsten Exportländer jeweils zweistellig wuchs, währenddessen die Maschinenimporte aus den USA und Frankreich abgenommen haben, aber aus China und Italien zweistellig gestiegen sind.

Die Ausfuhren gingen in180 Länder, damit ist der hessische Maschinenexport weiterhin stark diversifiziert. Der Exportanteil in die 20 bedeutendsten Empfängerländer betrug 80,6 Prozent.

Ganz anders sieht es bei den hessischen Maschinenimporten aus: Es wurden 2021 Maschinen aus nur 105 Ländern bezogen. Der Importanteil der 20 wichtigsten Importländer betrug 89,3 Prozent.

Weitere Statistiken finden Sie auf der Website des VDMA

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