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(DIHK) - Aserbaidschan möchte seine Trinkwasserversorgung verbessern und gleichzeitig ökologische Problemstellungen in der Wasserver- und Abwasserentsorgung lösen. Deutsche Anbieter entsprechender Technologien können sich bei einer Unternehmerreise im Oktober vor Ort ein Bild von der Lage machen und wichtige Kontakte knüpfen.

Investitionsbedarf gibt es nicht nur im privaten Versorgungsnetz des Landes, auch die Bodenbewässerung ist investitionshungrig. Der vorderasiatische Staat setzt dabei auch auf die Unterstützung durch internationale Partner.

Viertägiges Programm schafft Kontakt zu Schlüsselentscheidern
Vor diesem Hintergrund lädt die Deutsch-Aserbaidschanische Auslandshandelskammer (AHK) deutsche Unternehmen und aserbaidschanische Schlüssel-Akteure vom 11. bis zum 14. Oktober zu einer Veranstaltung "Nachhaltige Wasser- und Abwasserwirtschaft für Aserbaidschan" in die Hauptstadt Baku ein. Auf dem Programm stehen ein Nachhaltigkeitsforum, individuelle B2B-Gespräche, Besuche staatlicher Stellen, Rundtischgespräche und Betriebsbesichtigungen in Baku.

Die Veranstaltung, die angesichts aktuell sehr niedriger Covid-Infektionszahlen in Präsenz geplant ist, bietet deutschen Unternehmen einen Eindruck der Situation in Aserbaidschan und Zugang zu den wichtigsten Akteuren des Landes.

Teilnehmende zahlen nur Reise und Unterbringung
Das Angebot wird über die Exportinitiative Umwelttechnologien vom Bundesumweltministerium gefördert. Die Teilnahme am Programm und den B2B-Gesprächen ist kostenfrei; lediglich die Reise- und Unterbringungskosten sind selbst zu tragen.

Interessierte Unternehmen können sich bis zum 30. Juli registrieren.

Die Anmeldung und das Programm finden Sie auf der Website der AHK Aserbaidschan. Dort gibt es auch eine Kurzanalyse zum Markt.

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