(GTAI) - Die neue spanische Regierung setzt auf breite Digitalisierung und eine arbeitnehmerorientierte Politik. Hürden sind die fehlende Mandatsmehrheit und wenig finanzieller Spielraum.

Am 13. Januar 2020 erhielt Spanien nach anderthalb Jahren wieder eine reguläre Regierung. Die sozialistische PSOE und das Linksbündnis Unidas Podemos bilden die erste Koalitionsregierung auf Zentralstaatsebene. Im neuen Kabinett herrscht Kontinuität bei den Schlüsselressorts Finanzen und Industrie, während Podemos das Arbeitsministerium übernimmt. Der Koalition fehlen 21 Sitze zur Mehrheit, sodass sie auf Regionalparteien vor allem aus Katalonien und dem Baskenland angewiesen ist.

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