Service navi

(DIHK) - Bei ihrem Gipfeltreffen in dieser Woche wollen sich die Regierungschefs der EU darauf verständigen, bis zum Jahresende Leitlinien für die Klimapolitik bis 2050 zu verabschieden. Was das für deutsche Unternehmen bedeutet, erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im neuen "Bericht aus Brüssel".

Außerdem befasst sich der Newsletter, den der DIHK am gestrigen Montag veröffentlicht hat, unter anderem mit dem Beschluss der EU-Finanzminister, ein eigenes Budget für die Eurozone zu schaffen, oder mit der neuen "No Deal Brexit"-Mitteilung der Europäischen Kommission.

Weitere Beiträge behandeln beispielsweise den neuen Entwurf für die Einheitliche Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKB), den Bericht der Europäischen Umweltagentur zur Vermeidung von Kunststoffabfällen, die Mitte Juni verabschiedeten neuen Regeln zur Senkung der CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen oder den Rückgang des europäischen Treibhausgasausstoßes im Jahr 2018.

Dass die EU-Kommission Deutschland höhere Bildungsinvestitionen empfiehlt, wird ebenso thematisiert wie die Revision der Verordnung über persistente organische Schadstoffe oder das einheitliche elektronische Format, das ab 2020 für die Finanzberichte von kapitalmarktorientierten Unternehmen gelten soll.

Weitere Informationen:
DIHK-Bericht aus Brüssel 20/2019

Weitere Meldungen

Suche IXPOS-News

Der Leitfaden „Industriewassermanagement“ zeigt, wie Wasser in Industrieprozessen nachhaltig und effizient genutzt werden kann.

Mehr lesen

Die USA sind Haupthandelspartner der hessischen Maschinenbauer, aber auch die Importe aus China steigen ebenfalls zweistellig an.

Mehr lesen

Geschäftsreisen sollen zunehmend wieder physisch durchgeführt werden

Mehr lesen