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(DIHK) - Auch wenn viele Personalfragen weiterhin ungeklärt sind, hat die finnische Ratspräsidentschaft pünktlich zum 1. Juli die Arbeit aufgenommen. Ihr Leitmotiv: die internationale Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz. Der neue "Bericht aus Brüssel" beleuchtet die ambitionierten Ziele und den Stand der Dinge.

In der jüngsten Ausgabe, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gestern veröffentlicht hat, geht es nicht nur um die langfristige Klimaschutzstrategie der EU und die internationale Klimakonferenz in Bonn, sondern auch um ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Bestimmung der Luftqualität oder um die jetzt von einer Expertengruppe vorgeschlagenen Bewertungskriterien für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten.
Die Freihandelsabkommen mit Mercosur und Vietnam sind ebenso Thema wie die neue EU-Verordnung gegen Cyberangriffe und die Verhandlungen zur Kohäsionspolitik 2021-2027. Weitere Beiträge befassen sich mit den Auswirkungen des Brexit auf das Gesellschaftsrecht, dem Verfahren zu umsatzbasierten Ertragsteuern auf Telekommunikationsunternehmen in Ungarn oder mit den jüngsten Ergänzungen des europäischen Wertpapierprospektrechts.
Darüber hinaus bietet der "Bericht aus Brüssel" auch diesmal Kurznachrichten, die Zahl der Woche und die EU-Agenda.

Weitere Informationen:
DIHK-Bericht aus Brüssel 22/2019

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