Service navi

(DIHK) - Der Europäische Rat hat sich in der vergangenen Woche auf eine gemeinsame Position zur vorläufigen Brexit-Verschiebung geeinigt. Die Staats- und Regierungschefs befassten sich aber auch mit der Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union gestärkt werden kann. Mehr darüber erfahren Sie im jüngsten "Bericht aus Brüssel".

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die aktuelle Ausgabe seines wöchentlichen Newsletters am gestrigen Montag veröffentlicht.

Darin geht es etwa um die nun beschlossene Fortführung des "InvestEU-Programms" von 2021 bis 2027, die Ergebnisse einer OECD-Konsultation zur Digitalwirtschaft oder um die EU-Liste mit in Steuerfragen nicht kooperativen Ländern und Gebieten, die Mitte März aktualisiert worden ist.

Weitere Beiträge behandeln unter anderem die DIHK-Stellungnahme zur Klimastrategie der EU, den Diesel-Aktionsplan der Kommission, die jetzt vom EU-Parlament beschlossene Richtlinie zur Barrierefreiheit oder die Einigung auf eine Whistleblowing-Richtlinie.

Weitere Informationen:

DIHK-Bericht aus Brüssel 11/2019

Weitere Meldungen

Suche IXPOS-News

Der Leitfaden „Industriewassermanagement“ zeigt, wie Wasser in Industrieprozessen nachhaltig und effizient genutzt werden kann.

Mehr lesen

Die USA sind Haupthandelspartner der hessischen Maschinenbauer, aber auch die Importe aus China steigen ebenfalls zweistellig an.

Mehr lesen

Geschäftsreisen sollen zunehmend wieder physisch durchgeführt werden

Mehr lesen