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(DIHK) - Rund 427 Millionen Menschen in 28 Ländern waren zur Neuwahl des Europaparlaments aufgerufen. Nun steht fest: Die Mehrheitsverhältnisse haben sich verschoben, neue Allianzen müssen gefunden werden. Mit den Implikationen für die Wirtschaft befasst sich die jüngste Ausgabe des "Bericht aus Brüssel".

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat den Newsletter am gestrigen Montag veröffentlicht.

Darin geht es beispielsweise um eine Umfrage, in der der DIHK die Erfahrungen der Unternehmen mit der Datenschutzgrundverordnung abgefragt hat, um die Entscheidungen europäischer Gerichte zum Nießbrauch von Agrarflächen in Ungarn sowie zur polnischen Einzelhandelssteuer oder um zwei neue EU-Konsultationen zur De-minimis-Verordnung und zu den Flughafenleitlinien.

In weiteren Beiträgen behandelt der "Bericht aus Brüssel" in dieser Woche eine Studie der EU-Kommission zur Umsetzung und Anwendung von Vorsteuer-Vergütungsverfahren in den Mitgliedstaaten, die Reform der EU-Energiepolitik und die Richtlinie zur Beschränkung von Einwegkunststoff.

Weitere Themen sind die deutsche Rekordbeteiligung am EU-Bildungsprogramm Erasmus+ sowie die künftige EU-Handelsstrategie, über die das neu gewählte Europaparlament entscheiden wird.

Weitere Informationen:

DIHK-Bericht aus Brüssel 18/2019

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