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(DIHK) - Der Vorschlag der EU-Kommission, die europäischen Klimaziele zu verschärfen und für das Jahr 2050 "Treibhausgasneutralität" zu vereinbaren, wird in Berlin wie auf EU-Ebene lebhaft diskutiert – und natürlich auch in der aktuellen Ausgabe des "Bericht aus Brüssel".

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die neue Ausgabe seines Europa-Newsletters am gestrigen Montag veröffentlicht.

Sie behandelt unter anderem den Sachstand beim Brexit-Poker oder die Beschlüsse des Europäischen Parlaments zu den CO2-Grenzwerten für PKW, zur Beschränkung von Einwegkunststoff sowie zur Abschaffung der Zeitumstellung.

Weitere Beiträge befassen sich mit der Verschiebung der Abstimmung zum "Mobility Package I", mit der Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups durch den Europäischen Innovationsrat, mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum EEG 2012 oder mit dem von Rat und Parlament gefundenen Kompromiss bei der Richtlinie für grenzüberschreitende Umwandlungen, Verschmelzungen und Spaltungen.

Darüber hinaus bietet der "Bericht aus Brüssel" auch in dieser Woche Kurzmeldungen und weitere Infos.

Weitere Informationen:

DIHK-Bericht aus Brüssel 12/2019

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