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(DIHK) - Am 9. Mai, dem Europatag der Europäischen Union, treffen im rumänischen Sibiu die EU-Staats- und Regierungschefs zusammen, um die Leitplanken der Politik für die nächsten Jahre festzulegen. Mit dem Gipfel befasst sich natürlich auch der aktuelle "Bericht aus Brüssel".

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die jüngste Ausgabe des Newsletters am gestrigen Montag veröffentlicht.

Darin geht es etwa um die Verhandlungsposition des EU-Parlaments zur "Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen", um die DIHK-Stellungnahme zur Strompreiskompensation im Emissionshandel, den Status quo bei der "Besseren Rechtsetzung", eine neue Konsultation zum Beihilferecht oder um ein Gutachten des Europäischen Gerichtshofes zum Freihandel mit Kanada.

In weiteren Beiträgen behandelt der "Bericht aus Brüssel" in dieser Woche die Richtlinie zum Einsatz digitaler Werkzeuge, die Regelungen zur grenzüberschreitenden Umwandlung, Verschmelzung und Spaltung, die Steuerbefreiungen für bestimmte Waren und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Verteidigungsanstrengungen der Europäischen Union oder die EU-Projekttage an Berufsschulen.

Weitere Informationen:

DIHK-Bericht aus Brüssel 15/2019

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